Darf ich mich vorstellen?

… oder: hatten wir das nicht schon mal, mal, mal…

Tatsächlich ist dies mein drölfigster Entwurf eines Bloges. Rezenssionen, Fotostorys von PC-Spielen, Bücher-Datenbanken, Persönliches, Linklisten, Ernährung – alles schon gewesen und jedes Mal hat mich die Lust verlassen, weil es in zu viel Arbeit und Pflege ausgeartet ist. Wenn man alles perfekt machen will, steht man sich selbst im Weg. Zumindest trifft das auf mich zu. Der Druck wird zu groß und ich lasse es dann lieber ganz bleiben.

Was bleibt, ist ein toter Blog, der einen jedes Mal an das letzte Versagen erinnert.

Vielleicht wird es dieses Mal wieder soweit kommen. Eventuell hilft mir aber das Wissen, dass Perfekt nicht das Nonplusultra ist und in den wenigsten Fällen bzw. nie erreicht werden kann, um diesen Blog ein wenig Leben einzuhauchen. Und zwar mein Leben.
Dies mache ich hauptsächlich für mich, weil ich vermute, dass dieser Blog wenig bis keine Leser finden wird. Aber das ist okay für mich. Das Internet wird überschwemmt von Websites zu jedem möglichen Thema in das mehr oder weniger in tausendfacher Ausführung. Das Rad kann nun mal nicht neu erfunden werden. Und ob man will oder nicht, hat (fast) jeder dieser Blogs seine Daseinsberechtigung. Ja, nur fast… natürlich bin ich gegen Internetpräsenzen die z.B. zur Gewalt aufrufen. Darauf möchte ich hier NICHT weiter eingehen. HIER geht es um mich. Mein Leben, meine Interessen… egal wie öde es so manchen erscheinen mag.

Tut euch keinen Zwang an – Klick und weg!

Klingt eventuell hart, überheblich oder (sucht euch ein Wort aus), aber eure Meinung interessiert mich auch nicht. Leider meinen mittlerweile zu viele, dass ihnen die „scheinbare“ Anonymität des Internets erlaubt, sich wie die Axt im Walde aufzuführen. Diese „Hater“ verstecken sich hinter ihren Pseudonymen und klopfen sich wahrscheinlich selbst auf die Schulter, wenn sie ihren Hass, ihre Wut oder ihren Frust an anderen ausgelassen haben.
Wer was Nettes zu sagen hat, den verweise ich auf die Impressum bzw. Datenschutzseite. Dort findet ihr meine eMailadresse.

Vorgestellt hast du dich eigentlich immer noch nicht!

Stimmt und viel möchte ich hier in diesem Beitrag auch nicht über mich preisgeben. Wer wirklich mehr über mich erfahren möchte, dem lege ich ans Herz meine zukünftigen Beiträge zu lesen, denn diese werden weitaus aussagekräftiger sein als ein Eintrag, der aus einem Freundschaftsbuch entsprungen sein könnte oder ein Abbild eines Lebenslaufes.

Nur soviel:
Meine Name ist Ilona, zum Erstellzeitpunkt dieses Beitrages marschiere ich – mit großen Schritten – meinem 40. Lebensjahr entgegen und ich bin ein Gartenzwerg. Soll heißen ich bin klein, nicht winzig aber klein…
Ich liebe Serien und habe schon so manchen Binge Watching Tag und/oder Nacht hinter mich gebracht. Zwar gucke ich auch Filme, bevorzuge aber Serien, weil ich das Gefühl habe, dass sie mir mehr geben.
Auch Lesen ist seit meiner Kindheit – mal mehr, mal weniger –  eine Leidenschaft von mir und auch hier greife ich gerne zu einer Buchserie. Ich weiß, dass es viele Leser gibt, die mittlerweile von diesem Trend aus jeder Geschichte eine Serie machen zu müssen genervt sind, aber ich gehöre wohl nicht dazu.

Ich habe Hörbücher für mich entdeckt.

Um meine Augen zu schonen, greife ich mittlerweile eher zu einem Hörbuch als zu einem Buch, obwohl ich schon die augenfreundlichere Variante eines eReaders nutze.
Lustigerweise fand ich Hörbücher vor einigen Jahren noch ätzend, weil ich sie als vergeudete Zeit ansah, in der man stillsitzen muss, um auch ja kein Detail in der Geschichte zu verpassen, aber mittlerweile habe ich gelernt, dass ich dabei auch andere Sachen wie den Haushalt erledigen kann.

Es schmeckt auch ohne Fleisch!

Seit 2014 ernähre ich mich vegetarisch und für über ein Jahr lebte ich sogar rein vegan. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich wieder bei der vegetarischen Ernährung gelandet und jetzt sitze ich in den Startlöchern und kann es kaum erwarten, bis ich zur veganen Ernährung zurückkehren kann.
Ich bin gegen missionieren, deshalb werdet ihr so etwas hier nie zu lesen bekommen. Mein Mann (ja, so etwas „besitze“ ich auch) hat sich meiner Ernährungsweise verspätet „angepasst“und nun ist er „stolzer“ Vegetarier und manchmal muss ich ich ihn sogar ein wenig „ausbremsen“. (Ein Rudel Gänsefüßchen ist aus dem städtischen Zoo entflohen)

Selber spielen oder dabei zuschauen?

Ich mache beides gerne, obwohl ich mittlerweile eher zum Zusehen tendiere. Ich habe zwar so einige PC-Spiele, aber in letzter Zeit fehlt mir oft die Zeit und Lust. Dann werfe ich lieber Twitch oder Youtube an und schaue meinen Lieblingsstreamern bzw. Lets Playern beim daddeln zu. Um alles zu gucken, fehlt mir natürlich die Zeit. Daher suche ich mir meist Spiele heraus, die ich selber nie spielen würde (weil ich zu hasenfüssig bin oder ich über eine unzureichende Reaktionsfähigkeit verfüge). Aber es gibt auch Games, die ich selber spiele und mir die Vorgehensweise (oder Reaktionen wie z.B. bei „Life is Strange“) bei anderen Spielern anschaue.

Viel möchte ich hier in diesem Beitrag auch nicht über mich preisgeben.

Es ist doch ein wenig mehr geworden, als ich geplant habe. Wenn du bis hierin gekommen bist ohne den Zurück Button zu betätigen: Danke und vielleicht liest du ja bald wieder hier vorbei.

Ilona

 

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